Manchmal tut es gut, den gewohnten Platz zu verlassen.
Wir sind es gewohnt, uns auf Stühlen gegenüberzusitzen und miteinander zu sprechen. Auch in der Psychotherapie.
Doch manchmal sind wir nicht nur an unsere Stühle gebunden, sondern auch an unsere gewohnten Wahrnehmungs- und Erlebensmuster. Wir haben schon unzählige Male über unsere Probleme nachgedacht, nach Lösungen gesucht und versucht, das „Warum“ zu verstehen.
Was wäre, wenn wir diesen vertrauten Rahmen verlassen und einfach auf den Boden zurückkommen?
Hier entsteht ein gemeinsamer Spielraum. Wir können uns frei bewegen, unsere Haltung verändern, Abstand nehmen oder näherkommen. Und dabei vielleicht einen ganz anderen Zugang zu unserem persönlichen Erleben finden.

Ein Platz für für Bewegung
Schon während meiner therapeutischen Ausbildung habe ich erlebt, wie sich die Begegnung verändert, wenn wir gemeinsam auf dem Boden arbeiten.
Heute biete ich diesen Raum auch in meiner Praxis an.
Wir können inneren Konflikten einen Platz geben, unterschiedliche Positionen einnehmen und unmittelbar spüren, was sich dabei verändert. Manchmal entdecken wir auf diese Weise etwas, das uns im gewohnten Gespräch bisher verborgen geblieben ist.

Für wen ist diese Form geeignet?
Vielleicht denkst du viel über deine Schwierigkeiten nach, findest aber nur schwer Zugang zu deinen Gefühlen.
Oder du wünschst dir einfach mehr Unmittelbarkeit und einen anderen
Rahmen, um dich mit deinen persönlichen Themen auseinanderzusetzen.
Dann könnte „Grounding“ genau das Richtige für dich sein.
Diese Form der Zusammenarbeit ist ein zusätzliches Angebot meiner psychotherapeutischen Arbeit. Wir entscheiden gemeinsam, was für dich passt.
Du möchtest „Runterkommen“ kennenlernen? Gib das einfach bei deiner Anfrage an.
